MES Auswahlkriterien entscheiden darüber, ob ein MES messbaren Mehrwert liefert oder als langes IT-Projekt endet. Für produzierende Unternehmen zählt nicht die Funktionsliste, sondern Time-to-Value, Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit. Dieser Leitfaden fokussiert genau darauf.
Kernfrage: Wie schnell liefert das MES belastbare KPIs?
Relevante MES Auswahlkriterien
Bewertung: Systeme mit langer Einführungsphase verzögern ROI und Akzeptanz.
Ein MES muss Verluste quantifizieren, nicht nur Daten sammeln.
MES Auswahlkriterien
Bewertung: Ohne Kostenbezug bleibt der Business Case schwach.
Die Konnektivität bestimmt Projektkosten und Skalierung.
MES Auswahlkriterien
Red Flags
Die Betriebsform beeinflusst TCO, Wartung und Skalierbarkeit.
MES Auswahlkriterien
Bewertung: Cloud-MES reduzieren IT-Overhead und beschleunigen Rollouts.
Ein MES muss vom Pilot zur Serie wachsen.
MES Auswahlkriterien
Bewertung: Einzellösungen ohne Rollout-Logik bremsen den Nutzen.
Nutzung entscheidet über Erfolg.
MES Auswahlkriterien
Bewertung: Geringe Akzeptanz macht jede MES-Einführung wertlos.
Moderne MES-Auswahl basiert auf Nachweis, nicht auf Versprechen.
MES Auswahlkriterien
Bewertung: PoV reduziert Risiko und beschleunigt interne Freigaben.
Lizenzpreise sind nicht entscheidend.
MES Auswahlkriterien
Faustregel: Das beste MES ist das mit dem schnellsten ROI, nicht dem niedrigsten Preis.
Ein MES sollte:
Unternehmen, die diese MES Auswahlkriterien konsequent anwenden, vermeiden Fehlinvestitionen und wählen ein System, das messbar zur Produktivität beiträgt.
Hinweis: Anbieter wie SYMESTIC positionieren sich genau entlang dieser Kriterien mit einem Cloud-MES-Ansatz, der auf schnellen Nutzen und Skalierung ausgelegt ist.