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MES System Preise

MES System Preise beginnen bei SYMESTIC ab 850€/Monat für 5 Anlagen statt 100.000€+ Anfangsinvestition traditioneller Systeme.

Transparente SaaS-Preise ohne versteckte Kosten, Setup-Gebühren oder Hardware-Investitionen.

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MES System Preise Vergleich: SYMESTIC vs. traditionelle Anbieter

Traditionelle MES System Preise starten bei 100.000€+ plus laufende IT-Kosten, Wartung und Hardware.

SYMESTIC bietet transparente MES-Pakete: Kostenloses Ausprobieren, Professional ab 850€/Monat für 5 Anlagen, Enterprise-Flatrate auf Anfrage. Dank Implementierung in Stunden statt Monaten sparen Sie über 50.000€ Beratungskosten.

Keine versteckten MES Software Kosten: Was genau ist im Preis enthalten?

Unsere MES System Preise beinhalten alles: Onboarding der Key User, Customer Success Betreuung, technischen SPS-/Automations-Fernsupport und regelmäßige Updates.

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Warum MES System Preise ohne Test bezahlen?

Starten Sie kostenfrei mit echten Produktionsdaten und erleben Sie, wie schnell Sie Effizienz-Potentiale erkennen.

Keine Vertragsbindung, jederzeit kündbar, volle Funktionalität im Test.

Wie setzen sich MES-Kosten zusammen?

Die Anschaffungskosten eines MES-Systems sind nur die sichtbare Spitze. Die tatsächlichen Gesamtkosten setzen sich aus mehreren Kostenblöcken zusammen, die je nach Architektur – On-Premise oder Cloud – sehr unterschiedlich ausfallen.
Bei einem klassischen On-Premise-MES beginnt die Kostenkette mit der Lizenz, die in der Regel pro User, pro Maschine oder pro Produktionslinie berechnet wird.

Hinzu kommt die Server-Infrastruktur: Für ein MES werden dedizierte Server mit aktuellem Microsoft-Betriebssystem und Datenbank benötigt, die beschafft, installiert, konfiguriert und laufend gewartet werden müssen. Dann folgt der Implementierungsaufwand – der häufig unterschätzte Kostenblock.
Traditionelle MES-Einführungen erfordern externe Berater, die das System an die individuellen Fertigungsprozesse anpassen. Bei komplexeren Projekten kommen Beratungskosten von 50.000 € bis weit über 100.000 € zusammen, bevor eine einzige Maschine produktiv angebunden ist.

Weitere Kostentreiber sind Schulungen (die bei komplexen Systemen umfangreich ausfallen), kundenspezifische Anpassungen an der Software und die laufende Wartung. Die jährlichen Wartungsgebühren bei On-Premise-MES liegen typischerweise bei 20 % der Lizenzkosten – dazu kommt der interne Personalaufwand für Systemadministration, Backup, Sicherheit und Updates.
Bei einem Cloud-nativen MES wie SYMESTIC entfallen die meisten dieser Kostenblöcke:
Es gibt keine Server zu beschaffen, keine lokale IT-Infrastruktur aufzubauen und keine Wartungsgebühren.
Die monatliche SaaS-Gebühr beinhaltet Hosting auf Microsoft Azure, alle Updates und funktionalen Erweiterungen, Onboarding der Key User, Customer-Success-Betreuung und technischen Remote-Support.
Auch die Implementierungskosten fallen drastisch geringer aus, weil keine wochenlange Vor-Ort-Beratung notwendig ist – die Plattform ist innerhalb von Stunden bis Tagen produktiv.

TCO-Vergleich über drei Jahre: Cloud-MES vs. On-Premise

Um den tatsächlichen Kostenunterschied greifbar zu machen, lohnt sich ein Vergleich der Total Cost of Ownership über einen Zeitraum von drei Jahren. Dieses Beispiel basiert auf einem mittelständischen Fertigungsunternehmen mit einem Werk und 20 bis 30 anzubindenden Maschinen.

Bei einem typischen On-Premise-MES fallen im ersten Jahr erhebliche Einmalkosten an: Lizenzgebühren im mittleren fünfstelligen Bereich, Server-Hardware und Datenbanken, Implementierungsberatung (je nach Komplexität zwischen 50.000 € und 150.000 €), initiale Schulungen und die Anbindung der Maschinen an das System. Im zweiten und dritten Jahr kommen jährliche Wartungsgebühren (20 % der Lizenz), laufende IT-Personalkosten für den Systembetrieb und eventuelle Zusatzkosten für Updates oder Erweiterungen hinzu. Über drei Jahre summieren sich die Gesamtkosten bei einem On-Premise-MES für ein einzelnes Werk mit 20 bis 30 Maschinen regelmäßig auf 200.000 € bis 400.000 €, abhängig vom Anbieter und der erforderlichen Anpassungstiefe.

Ein Cloud-natives MES erzeugt ein grundlegend anderes Kostenprofil. Die monatliche SaaS-Gebühr deckt sämtliche Infrastruktur-, Wartungs- und Update-Kosten ab. Die Implementierung beschränkt sich auf Maschinenanbindung über standardisierte Gateways und die Konfiguration der Plattform – ohne externe Berater und ohne Serverprojekte. Über drei Jahre liegen die Gesamtkosten bei einem Bruchteil der On-Premise-Alternative. Der zusätzliche Vorteil: Die Kosten sind von Monat eins an planbar und skalieren linear mit der Anzahl der angebundenen Maschinen und Standorte.

Der entscheidende Unterschied liegt nicht nur in der absoluten Höhe, sondern auch im Zeitpunkt der Wertschöpfung. Ein Cloud-MES liefert innerhalb weniger Wochen erste Produktivitätsdaten und Optimierungspotenziale. Ein On-Premise-MES erzeugt im ersten Halbjahr der Einführung ausschließlich Kosten. Dieser Unterschied im Time-to-Value verändert die ROI-Rechnung fundamental.

Was beeinflusst den Preis eines MES-Systems? 

Die konkrete Preisgestaltung eines MES hängt von mehreren Faktoren ab, die bei der Budgetplanung berücksichtigt werden sollten.

Der erste Faktor ist die Anzahl der anzubindenden Maschinen und Anlagen. Die meisten MES-Anbieter – sowohl On-Premise als auch Cloud – staffeln ihre Preise nach der Anzahl der Datenpunkte oder Maschinensegmente. Bei SYMESTIC skaliert der Preis linear: Unternehmen starten mit wenigen Maschinen und erweitern bei Bedarf, ohne dass ein neues Lizenzpaket oder ein erweitertes Infrastrukturprojekt notwendig wird.

Der zweite Faktor ist die Anzahl der Standorte. Für On-Premise-Systeme bedeutet jeder zusätzliche Standort eine eigene Serverinstallation, eigene Lizenzen und ein eigenes Implementierungsprojekt – die Kosten multiplizieren sich nahezu linear. Cloud-native Systeme lösen dieses Problem: Neue Standorte werden in der bestehenden Plattform angelegt und über Gateways angebunden, ohne zusätzliche Infrastruktur. Der Automotive-Zulieferer Meleghy nutzt SYMESTIC beispielsweise standortübergreifend in sechs Werken mit über 300 Segmenten – gesteuert über eine zentrale Plattform.

Der dritte Faktor ist der benötigte Funktionsumfang. Grundlegende Funktionen wie Maschinendatenerfassung und OEE-Berechnung liegen preislich niedriger als eine vollumfängliche MES-Lösung mit Fertigungssteuerung, Feinplanung, Qualitätsmanagement und ERP-Integration. Bei SYMESTIC sind alle Module in der Plattform enthalten – es gibt keine separaten Modullizenzen, die nachgekauft werden müssen.

Der vierte Faktor ist die Komplexität der Maschinenanbindung. Moderne Anlagen mit OPC-UA-Schnittstelle lassen sich in wenigen Stunden anbinden. Ältere Bestandsanlagen ohne digitale Schnittstellen benötigen Gateways, die digitale oder analoge Signale erfassen – technisch machbar, aber mit etwas mehr Aufwand verbunden. SYMESTIC bietet für beide Szenarien standardisierte Lösungen, die ohne Eingriff in die Maschinensteuerung funktionieren.

Was beeinflusst den Preis eines MES-Systems? 

Die konkrete Preisgestaltung eines MES hängt von mehreren Faktoren ab, die bei der Budgetplanung berücksichtigt werden sollten.

Der erste Faktor ist die Anzahl der anzubindenden Maschinen und Anlagen. Die meisten MES-Anbieter – sowohl On-Premise als auch Cloud – staffeln ihre Preise nach der Anzahl der Datenpunkte oder Maschinensegmente. Bei SYMESTIC skaliert der Preis linear: Unternehmen starten mit wenigen Maschinen und erweitern bei Bedarf, ohne dass ein neues Lizenzpaket oder ein erweitertes Infrastrukturprojekt notwendig wird.

Der zweite Faktor ist die Anzahl der Standorte. Für On-Premise-Systeme bedeutet jeder zusätzliche Standort eine eigene Serverinstallation, eigene Lizenzen und ein eigenes Implementierungsprojekt – die Kosten multiplizieren sich nahezu linear. Cloud-native Systeme lösen dieses Problem: Neue Standorte werden in der bestehenden Plattform angelegt und über Gateways angebunden, ohne zusätzliche Infrastruktur. Der Automotive-Zulieferer Meleghy nutzt SYMESTIC beispielsweise standortübergreifend in sechs Werken mit über 300 Segmenten – gesteuert über eine zentrale Plattform.

Der dritte Faktor ist der benötigte Funktionsumfang. Grundlegende Funktionen wie Maschinendatenerfassung und OEE-Berechnung liegen preislich niedriger als eine vollumfängliche MES-Lösung mit Fertigungssteuerung, Feinplanung, Qualitätsmanagement und ERP-Integration. Bei SYMESTIC sind alle Module in der Plattform enthalten – es gibt keine separaten Modullizenzen, die nachgekauft werden müssen.

Der vierte Faktor ist die Komplexität der Maschinenanbindung. Moderne Anlagen mit OPC-UA-Schnittstelle lassen sich in wenigen Stunden anbinden. Ältere Bestandsanlagen ohne digitale Schnittstellen benötigen Gateways, die digitale oder analoge Signale erfassen – technisch machbar, aber mit etwas mehr Aufwand verbunden. SYMESTIC bietet für beide Szenarien standardisierte Lösungen, die ohne Eingriff in die Maschinensteuerung funktionieren.

MES-Investition absichern: Proof of Value statt Blindflug 

Die größte Sorge bei einer MES-Investition ist nicht der Preis – sondern das Risiko, dass das System nicht hält, was es verspricht. Lange Implementierungsprojekte mit unklarem Ausgang haben in der Vergangenheit dazu geführt, dass viele mittelständische Fertigungsunternehmen MES-Einführungen gescheut oder abgebrochen haben.

Der pragmatischste Weg, dieses Risiko zu eliminieren, ist ein Proof of Value: Eine begrenzte Pilotinstallation an einer einzelnen Linie oder einem Engpass-Bereich, die innerhalb weniger Wochen messbare Ergebnisse liefert. Bei der Klocke Gruppe führte dieser Ansatz innerhalb von drei Wochen zu 12 % mehr Ausbringung und sieben zusätzlichen Produktionsstunden pro Woche. Bei solchen Ergebnissen ist die Business-Case-Rechnung für ein unternehmensweites Rollout keine Frage mehr.

Der entscheidende Vorteil eines Cloud-MES bei diesem Vorgehen: Wenn der Proof of Value die erwarteten Ergebnisse nicht liefert, entstehen keine versunkenen Kosten für Server, Lizenzen oder Beratungsprojekte. Die monatliche Kündbarkeit eines SaaS-Modells macht die Investitionsentscheidung reversibel – ein Sicherheitsnetz, das On-Premise-Systeme nicht bieten können.

 

Häufig gestellte Fragen zu MES-Preisen 

Was kostet ein MES-System im Durchschnitt?

Die Kosten variieren stark nach Architektur. On-Premise-MES-Systeme erfordern typischerweise eine Anfangsinvestition im sechsstelligen Bereich (Lizenzen, Server, Implementierungsberatung), zuzüglich jährlicher Wartungskosten von 20 % der Lizenzgebühren. Cloud-native MES-Plattformen wie SYMESTIC arbeiten mit monatlichen SaaS-Gebühren ab 850 € pro Monat und beinhalten Hosting, Updates, Support und alle Funktionen – ohne versteckte Zusatzkosten.

Welche versteckten Kosten gibt es bei MES-Systemen?

Bei On-Premise-MES werden folgende Kosten häufig unterschätzt: Server-Hardware und Datenbank-Lizenzen, Implementierungsberatung (oft 50.000–150.000 €), Schulungen, kundenspezifische Anpassungen, jährliche Wartungsgebühren und interner IT-Personalaufwand für Betrieb und Updates. Bei Cloud-nativen SaaS-Lösungen sind diese Kosten im monatlichen Abonnement enthalten.

Wie schnell amortisiert sich ein MES?

Bei einem Cloud-MES wie SYMESTIC liegt der typische ROI-Zeitraum unter sechs Monaten. Die Klocke Gruppe erzielte bereits in den ersten Wochen nach der Einführung messbare Produktivitätssteigerungen. Entscheidend für den ROI ist der Time-to-Value: Cloud-Systeme liefern innerhalb von Tagen bis Wochen erste Daten und Optimierungspotenziale, während On-Premise-Systeme oft sechs bis zwölf Monate bis zur produktiven Nutzung benötigen.

Kann ich ein MES vor dem Kauf testen?

Bei SYMESTIC ist ein kostenfreier Test mit voller Funktionalität möglich. Darüber hinaus bietet SYMESTIC eine vierwöchige Evaluierung zum Festpreis, bei der das System mit echten Maschinen und echten Produktionsdaten getestet wird. So lässt sich der Nutzen belastbar bewerten, bevor eine langfristige Entscheidung getroffen wird.

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