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Produktionssoftware: Überblick, Kategorien und Praxis 2026

Von Uwe Kobbert · Zuletzt aktualisiert: März 2026

Was ist Produktionssoftware?

Produktionssoftware ist der Oberbegriff für alle Softwaresysteme, die in einem produzierenden Unternehmen eingesetzt werden, um Fertigungsprozesse zu planen, zu steuern, zu überwachen und auszuwerten. Der Begriff umfasst nicht ein einzelnes System, sondern eine ganze Landschaft aus unterschiedlichen Softwarekategorien, die jeweils eine andere Aufgabe in der Produktion übernehmen.

In der Praxis sieht die Softwarelandschaft der meisten Fertigungsunternehmen so aus: Ein ERP-System verwaltet Aufträge, Material und Finanzen. Ein MES erfasst Maschinendaten, steuert Fertigungsaufträge und berechnet Kennzahlen. Eine SPS steuert die Maschine selbst. Dazwischen gibt es oft noch PPS-Systeme, SCADA-Systeme, Qualitätsmanagementsoftware, Instandhaltungssoftware und diverse Excel-Dateien, die niemand mehr pflegt.

Das Problem ist nicht, dass zu wenig Software vorhanden ist. Das Problem ist, dass die Systeme nicht zusammenwirken. Das ERP kennt die Soll-Zeiten, aber nicht die Ist-Zeiten. Das MES kennt die Maschinendaten, aber nicht die Auftragsreihenfolge. Die SPS kennt die Alarme, aber niemand wertet sie systematisch aus. Das Ergebnis: Jede Abteilung hat ihre eigene Wahrheit, und der Produktionsleiter muss sich seine Transparenz aus vier verschiedenen Systemen zusammensuchen.

Dieser Artikel erklärt, welche Kategorien von Produktionssoftware es gibt, was jede Kategorie leistet, wie die Systeme zusammenwirken sollten und wie die Praxis in realen Fertigungsunternehmen aussieht.


Die Kategorien der Produktionssoftware im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Softwarekategorien in der Fertigung, ihre Aufgaben und ihre Position in der Produktionsarchitektur:

Kategorie Was das System tut Typische Daten Zeithorizont
ERP
(Enterprise Resource Planning)
Verwaltet Aufträge, Material, Kunden, Finanzen, Personalstammdaten. Plant auf Tages- bis Wochenebene. Gibt Fertigungsaufträge frei Auftragsnummern, Stücklisten, Materialbestände, Soll-Zeiten, Kundentermine, Lieferdaten Tage bis Wochen. Das ERP plant, was produziert werden soll, aber nicht, wie und wann genau
MES
(Manufacturing Execution System)
Erfasst Maschinendaten in Echtzeit. Steuert Fertigungsaufträge auf dem Shopfloor. Berechnet OEE, Verfügbarkeit, Leistung, Qualität. Dokumentiert Stillstände und Rüstzeiten Taktzeiten, Stückzahlen, Stillstandsdauer und -gründe, Rüstzeiten, OEE, Ausschussmengen, Auftragsfortschritt Sekunden bis Schichten. Das MES zeigt, was gerade passiert und was in der letzten Schicht passiert ist
SCADA
(Supervisory Control and Data Acquisition)
Überwacht und visualisiert Prozessparameter. Zeigt Alarme und Zustände von Anlagen in Echtzeit an. Wird vor allem in der Prozessindustrie eingesetzt Temperaturen, Drücke, Durchflussraten, Ventilstellungen, Alarme, Anlagenzustände Millisekunden bis Minuten. SCADA zeigt den aktuellen Zustand der Anlage in Echtzeit
PPS
(Produktionsplanung und -steuerung)
Plant die Reihenfolge von Fertigungsaufträgen, berücksichtigt Kapazitäten, Material und Termine. Oft als Modul im ERP enthalten, manchmal als eigenständiges APS-System Auftragsreihenfolge, Maschinenkapazitäten, Rüstreihenfolgen, Materialverfügbarkeit, Liefertermine Stunden bis Tage. Das PPS plant, in welcher Reihenfolge und auf welcher Maschine produziert wird
SPS / PLC
(Speicherprogrammierbare Steuerung)
Steuert die Maschine direkt. Führt das Maschinenprogramm aus. Verarbeitet Sensorsignale und steuert Aktoren Digitale und analoge Signale, Zyklusstatus, Alarme, Prozessparameter, Motorstatus Millisekunden. Die SPS arbeitet in Echtzeit auf Maschinenebene
QMS
(Qualitätsmanagementsystem)
Verwaltet Prüfpläne, dokumentiert Prüfergebnisse, steuert Reklamationen und Korrekturmaßnahmen. Sichert die Einhaltung von Qualitätsnormen Prüfmerkmale, Messwerte, SPC-Daten, Reklamationen, Korrekturmaßnahmen, Zertifizierungen Minuten bis Monate. Das QMS dokumentiert und analysiert Qualitätsdaten
CMMS / Instandhaltungssoftware Verwaltet Wartungspläne, dokumentiert Instandhaltungsmaßnahmen, plant vorbeugende Wartung, erfasst Ersatzteilbestände Wartungsintervalle, Störungshistorie, Ersatzteile, Wartungsaufträge, Maschinenlebenslauf Tage bis Monate. Das CMMS plant und dokumentiert Instandhaltungsmaßnahmen

Warum die meisten Softwarelandschaften nicht funktionieren

In der Theorie ergänzen sich diese Systeme perfekt: Das ERP plant, das MES steuert, die SPS führt aus, das QMS prüft. In der Praxis sieht das in den meisten Fertigungen anders aus.

Dateninseln statt Datenfluss. Das ERP hat Aufträge, aber keine Echtzeitdaten vom Shopfloor. Das MES hat Maschinendaten, aber keine Auftragsreihenfolge. Die SPS hat Alarme, aber niemand korreliert sie mit Stillständen. Das QMS hat Prüfergebnisse, aber keine Verbindung zu den Prozessparametern, die den Fehler verursacht haben. Jedes System hat seine eigene Datenbank, sein eigenes Format und seine eigene Logik.

Excel als unsichtbare Middleware. In den meisten Fertigungen gibt es ein System, das nirgends in der IT-Architektur auftaucht, aber trotzdem alles zusammenhält: Excel. Der Produktionsleiter exportiert Daten aus dem ERP, kopiert Maschinendaten aus dem MES, ergänzt Schätzungen für Stillstände, die nirgends erfasst wurden, und baut daraus seinen Schichtbericht. Das funktioniert, solange eine Person die Logik kennt. Sobald diese Person im Urlaub ist, bricht das Reporting zusammen.

Keine gemeinsame Datenbasis. Werk A hat ein anderes ERP als Werk B. An Maschine 1 werden Stillstände automatisch erfasst, an Maschine 2 manuell, an Maschine 3 gar nicht. Die OEE-Berechnung in Werk A verwendet eine andere Definition von "geplante Produktionszeit" als Werk B. Das Ergebnis: Keine Vergleichbarkeit, keine verlässlichen Benchmarks, keine konsistente Entscheidungsgrundlage.

Zu viel Software, zu wenig Transparenz. Viele Unternehmen haben in den letzten 20 Jahren Software gekauft: ERP, MES, QMS, CMMS, Excel-Tools, eigenentwickelte Access-Datenbanken. Aber sie haben die Systeme nie integriert. Das Ergebnis ist eine Softwarelandschaft, die auf dem Papier vollständig aussieht, aber in der Praxis keine durchgängige Transparenz liefert.


Was Produktionssoftware leisten muss, um Transparenz zu schaffen

Transparenz in der Fertigung entsteht nicht durch die Anzahl der Systeme, sondern durch drei Eigenschaften, die die Softwarelandschaft als Ganzes haben muss:

Automatische Datenerfassung. Solange Maschinendaten manuell erfasst werden, sind sie unvollständig, verzögert und subjektiv. Ein Bediener, der am Ende der Schicht 45 Minuten Stillstand schätzt, liegt fast immer falsch. Automatische Erfassung über IoT-Gateways, OPC UA oder digitale I/O-Signale liefert sekundengenaue Daten ohne manuellen Aufwand. Mikrostopps, Taktzeitabweichungen und Anfahrverluste werden erst sichtbar, wenn sie automatisch gemessen werden.

Durchgängiger Datenfluss. Die Daten müssen zwischen den Systemen fließen. Wenn das ERP einen Fertigungsauftrag freigibt, muss das MES ihn empfangen. Wenn das MES Stückzahlen und Zeiten erfasst, müssen diese ans ERP zurückgemeldet werden. Wenn die SPS einen Alarm auslöst, muss das MES ihn einem Stillstand zuordnen. Ohne bidirektionalen Datenfluss bleibt jedes System eine Insel.

Einheitliche Kennzahlenbasis. OEE, Verfügbarkeit, Leistung und Qualität müssen über alle Maschinen, Schichten und Standorte einheitlich definiert und berechnet sein. Wenn Werk A Pausen in die geplante Produktionszeit einrechnet und Werk B nicht, sind die OEE-Werte nicht vergleichbar. Einheitliche Definitionen sind eine Voraussetzung für jede standortübergreifende Analyse.


Wie die Softwarelandschaft in der Praxis zusammenwirkt

Die folgende Tabelle zeigt, wie die Softwarekategorien in einem typischen Fertigungsunternehmen zusammenwirken, wenn die Integration funktioniert:

Schritt im Produktionsprozess Beteiligte Software Was passiert
Auftrag wird freigegeben ERP, MES Das ERP gibt den Fertigungsauftrag frei. Das MES empfängt Auftragsnummer, Stückliste, Soll-Taktzeit und Zielmenge. Der Auftrag erscheint auf dem Shopfloor-Terminal
Maschine wird gerüstet MES, SPS Das MES erkennt den Stillstand und kategorisiert ihn als Rüstvorgang. Die SPS meldet den Maschinenstatus. Die Rüstzeit wird sekundengenau gemessen
Produktion läuft SPS, MES Die SPS steuert die Maschine und erzeugt Zyklussignale. Das MES zählt Stücke, misst Taktzeiten, erkennt Mikrostopps und berechnet die OEE in Echtzeit
Störung tritt auf SPS, MES Die SPS löst einen Alarm aus. Das MES erfasst den Stillstand automatisch, korreliert den SPS-Alarm mit dem Stillstandsgrund und startet die Zeitmessung
Qualitätsprüfung MES, QMS Das MES erfasst Gut- und Ausschussteile. Das QMS dokumentiert Prüfergebnisse und ordnet Qualitätsfehler dem verursachenden Prozessschritt zu
Auftrag wird abgeschlossen MES, ERP Das MES meldet Ist-Stückzahl, Ist-Zeiten, Ausschuss und Stillstände an das ERP zurück. Das ERP aktualisiert Lagerbestände und Auftragsstatus
Analyse und Verbesserung MES Das MES liefert Pareto-Analysen der Stillstandsursachen, Taktzeit-Trends, Schichtvergleiche und OEE-Verläufe als Grundlage für Verbesserungsmaßnahmen

Wie Produktionssoftware in realen Fertigungen eingesetzt wird

Bei Meleghy Automotive (internationaler Automobilzulieferer, Umform-, Füge- und Beschichtungsprozesse, Werke in Deutschland, Spanien, Tschechien und Ungarn) war die Herausforderung, dass Produktionsdaten in verschiedenen Systemen lagen und nicht zusammengeführt wurden. OEE-Erfassung an den wichtigsten Prozessschritten in allen Werken. Bidirektionale Anbindung an SAP R3 über ABAP IDoc: Mapping von Maschinenzyklen zu Fertigungsaufträgen, Rückspielen der Daten ins ERP für vollständige Transparenz. Bidirektionale Anbindung an CASQ-it (Böhme und Weihs) zur Triggerung von Stichprobenprüfungen. Skalierung innerhalb von 6 Monaten auf 6 Werke. Ergebnis: 10 % Reduktion von Stillstandszeiten, 7 % Verbesserung der Ausbringung, 5 % Verbesserung der Verfügbarkeit. Der entscheidende Punkt: Erst die bidirektionale ERP-Integration schuf den durchgängigen Datenfluss zwischen Auftragsplanung und Shopfloor.

Bei Schmiedetechnik Plettenberg (metallverarbeitender Betrieb, Schmiedeprozesse, stark variierende Auftragsgrößen) lag das Problem darin, dass Produktionsdaten überwiegend manuell erfasst wurden und die Verbindung zwischen Fertigungsplanung und tatsächlicher Ausführung nicht konsistent war.

Bei Klocke (Pharma-Lohnhersteller, Verpackung, Blister/Sachets/Ampullen) war die Herausforderung, dass an den Verpackungslinien keine durchgängige Datenerfassung existierte. Erfassung von Stückzahlen und Stillständen über DI-Gateways ohne LAN-Infrastruktur. Unidirektionale Anbindung an das Navision ERP über eine Dateischnittstelle: Übernahme des Auftragszustands und Stammdaten aus dem ERP, Mapping von Maschinenzyklen und Stillständen zu Fertigungsaufträgen. Skalierung innerhalb von 3 Wochen auf alle Linien am Standort Weingarten.

Ergebnis: 7 Stunden mehr Produktionszeit innerhalb einer Woche, 12 % Verbesserung der Ausbringung, 8 % Verbesserung der Verfügbarkeit. Der entscheidende Punkt: Auch ohne bidirektionale ERP-Integration war der Nutzen sofort messbar, weil die automatische Datenerfassung die manuelle Dokumentation ersetzte.


Cloud-native vs. On-Premise: Wie sich Produktionssoftware verändert

Kriterium On-Premise Produktionssoftware Cloud-native Produktionssoftware
Infrastruktur Eigene Server im Werk. Eigene Datenbanken. Eigene IT-Mannschaft für Betrieb und Wartung Keine lokale Serverinfrastruktur. Die Software läuft in der Cloud (z. B. Microsoft Azure). Betrieb und Updates werden vom Anbieter übernommen
Implementierungszeit Wochen bis Monate. Serverinstallation, Netzwerkkonfiguration, Softwaredeployment, Testphase Stunden bis Tage. IoT-Gateway an der Maschine installieren, Verbindung herstellen, Daten fließen
Investitionskosten Hoch. Lizenzkosten, Serverkosten, Implementierungskosten, jährliche Wartungsgebühren (typisch 20 % der Lizenzkosten) Gering. Monatliche SaaS-Gebühr pro Maschine oder Werk. Keine Vorabinvestition in Hardware oder Lizenzen
Skalierung Aufwendig. Jedes neue Werk braucht eigene Server, eigene Installation, eigene Konfiguration Einfach. Neue Maschinen oder Werke werden über Konfiguration hinzugefügt. Keine zusätzliche Infrastruktur nötig
Standortübergreifende Analyse Nur mit Zusatzaufwand. Daten aus verschiedenen Werken müssen manuell zusammengeführt werden Nativ. Alle Werke, Maschinen und Schichten sind in einer zentralen Plattform sichtbar
Updates Manuell. Updates müssen geplant, getestet und auf jedem Server installiert werden. Viele Unternehmen laufen auf veralteten Versionen Automatisch. Alle Nutzer arbeiten immer mit der aktuellen Version. Kein Wartungsfenster nötig

Häufige Fragen zu Produktionssoftware

Was ist der Unterschied zwischen Produktionssoftware und MES?
MES ist eine Kategorie von Produktionssoftware. Produktionssoftware ist der Oberbegriff und umfasst ERP, MES, SCADA, PPS, QMS, CMMS und weitere Systeme. Das MES ist das System, das auf dem Shopfloor die Brücke zwischen ERP und Maschine bildet: Es erfasst Maschinendaten in Echtzeit, steuert Fertigungsaufträge und berechnet Produktionskennzahlen. In vielen Fertigungen ist das MES das System, das den größten Beitrag zur Transparenz leistet, weil es die Daten liefert, die alle anderen Systeme nicht haben.

Braucht jedes Fertigungsunternehmen alle Softwarekategorien?
Nein. Welche Systeme sinnvoll sind, hängt von der Größe des Unternehmens, der Komplexität der Fertigung und dem aktuellen Reifegrad ab. Für ein mittelständisches Unternehmen mit 50-250 Mitarbeitern ist der wirksamste erste Schritt oft die automatische Maschinendatenerfassung mit einem Cloud-MES, das an das bestehende ERP angebunden wird. Qualitätsmanagement, Instandhaltung und Feinplanung können als Folgeschritte ergänzt werden.

Wie lange dauert die Einführung von Produktionssoftware?
Das hängt von der Kategorie und der Architektur ab. Ein On-Premise-MES kann 6-18 Monate dauern. Ein Cloud-natives MES kann in Stunden bis Tagen produktiv sein. Bei SYMESTIC wird die Maschinendatenerfassung typischerweise in 2-4 Stunden pro Maschine installiert. Bei Klocke wurden alle Linien am Standort Weingarten innerhalb von 3 Wochen angebunden. Bei Meleghy wurden 6 Werke innerhalb von 6 Monaten skaliert.

Wie wichtig ist die ERP-Integration?
Sehr wichtig, aber nicht als erster Schritt. Der größte Nutzen entsteht durch die automatische Maschinendatenerfassung: Stillstände, Taktzeiten und Stückzahlen werden sichtbar, die vorher unsichtbar waren. Die ERP-Integration fügt einen zweiten Nutzen hinzu: Die Maschinendaten werden den Fertigungsaufträgen zugeordnet, sodass Ist-Zeiten automatisch an das ERP zurückgemeldet werden. Bei Schmiedetechnik Plettenberg war die nahtlose ERP-Integration (InforCOM) ein zentraler Erfolgsfaktor. Bei Klocke wurde mit einer unidirektionalen ERP-Anbindung (Navision) begonnen und bereits in der ersten Woche messbarer Nutzen erzielt.

Ersetzt ein MES das ERP?
Nein. ERP und MES haben unterschiedliche Aufgaben und unterschiedliche Zeithorizonte. Das ERP plant auf Tages- bis Wochenebene und verwaltet Aufträge, Material und Finanzen. Das MES arbeitet auf Sekunden- bis Schichtebene und erfasst, was tatsächlich auf dem Shopfloor passiert. Die beiden Systeme ergänzen sich. Das ERP sagt, was produziert werden soll. Das MES zeigt, was tatsächlich produziert wird.

Uwe Kobbert
Über den Autor:
Uwe Kobbert
Gründer und CEO der symestic GmbH. Seit über 30 Jahren in der Fertigungsindustrie. Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik/Elektronik.
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