Manufacturing Excellence beschreibt den systematischen Weg zur Bestleistung in der Fertigung: stabile Prozesse, hohe OEE, niedrige Stückkosten – und das dauerhaft, nicht nur als Projekt.
Kernbausteine:
Ohne kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) bleibt Manufacturing Excellence ein Poster an der Wand.
Typische KVP-Prinzipien:
Manufacturing Excellence = KVP + klare Kennzahlen + konsequente Umsetzung.
In der Praxis wird Manufacturing Excellence oft über OEE (Overall Equipment Effectiveness) greifbar.
OEE zerlegt Verluste in:
Wer Manufacturing Excellence ernst meint, braucht eine transparente, einheitliche OEE-Berechnung über alle relevanten Anlagen – als Basis für Priorisierung und KVP.
Excel-Listen und manuelle Strichlisten reichen dafür nicht mehr:
Ein MES (idealerweise Cloud-basiert) übernimmt deshalb:
Ein Cloud-MES wie SYMESTIC ist genau auf diesen Use Case ausgerichtet:
OEE-Transparenz in Echtzeit
Live-OEE pro Maschine/Linie/Schicht, inkl. Top-Stillstände, Verlustarten und Scrap-Gründen – ohne Excel.
Digitaler Shopfloor & KVP
Rollenbasierte Dashboards für Werker, Schichtführung, Produktion, OPEX. Daily-Stand-ups basieren auf den gleichen Zahlen, KVP-Maßnahmen werden direkt an Kennzahlen geknüpft.
Workflow-gestützte Umsetzung
Störungen, NOK-Teile oder Prozessabweichungen lösen definierte Workflows aus (z. B. Eskalationen, Rework, Sperrungen), sodass Verbesserungen nicht an der Umsetzung scheitern.
Cloud-Setup für Mehrwerksstrukturen
Einheitliche KPI-Definitionen, Benchmarks zwischen Werken, schnelle Rollouts – Manufacturing Excellence wird skalierbar, nicht standortabhängig.
Damit wird Manufacturing Excellence vom Buzzword zu einem konkreten Programm: KVP + OEE-Optimierung, technisch getragen von einem Cloud-MES wie SYMESTIC und messbar in Kosten pro Gutteil, Termintreue und Stabilität der Fertigung.