OEE (Overall Equipment Effectiveness): Definition, Faktoren & Formeln
OEE einfach erklärt: Definition, Formel, Benchmarks & Praxisbeispiele. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Anlagen effizienter machen.
Low-Code ist ein moderner Entwicklungsansatz, der die traditionelle Softwareentwicklung grundlegend verändert, indem er die Programmierung durch visuelle und intuitive Werkzeuge zugänglicher macht. Im Manufacturing-Bereich bietet dieser Ansatz besonders wertvolle Lösungen für die effiziente Entwicklung von MES und BDE-Systemen.
Low-Code bezeichnet eine Methode zur Softwareentwicklung, die durch visuelle Entwicklungsumgebungen, Drag-and-Drop-Funktionalitäten und vorgefertigte Komponenten den Bedarf an traditioneller Programmierung erheblich reduziert. Anstatt komplexen Code Zeile für Zeile zu schreiben, können Anwender mit unterschiedlichem technischen Hintergrund Anwendungen durch grafische Benutzeroberflächen erstellen und anpassen.
Der Begriff "Low-Code" wurde erstmals 2014 von der Analysefirma Forrester Research geprägt und hat sich als Nachfolger von Rapid Application Development (RAD) und Programmiersprachen der vierten Generation etabliert. Was als Nischenlösung begann, hat sich zu einem zentralen Element der digitalen Transformation entwickelt.
Low-Code positioniert sich als idealer Mittelweg zwischen der Einfachheit von No-Code und der Flexibilität von Pro-Code-Ansätzen.
Im Fertigungsumfeld bietet Low-Code besondere Vorteile:
Der Low-Code-Markt wächst rasant. Laut Gartner werden bis 2024 rund 65% aller Anwendungsentwicklungsaktivitäten auf Low-Code-Plattformen stattfinden. Forrester prognostiziert ein Marktvolumen von über 21 Milliarden US-Dollar bis 2022.
In der Fertigungsindustrie zeichnet sich ein klarer Trend zu hybriden Entwicklungsansätzen ab, bei denen Low-Code-Plattformen mit traditioneller Entwicklung koexistieren. Cloud-native Low-Code-Plattformen gewinnen dabei besonders an Bedeutung für die digitale Transformation im Manufacturing-Bereich.
Low-Code-Entwicklung repräsentiert eine fundamentale Veränderung in der Art und Weise, wie Unternehmen Softwarelösungen konzipieren und umsetzen. Besonders im Manufacturing-Umfeld, wo die Integration verschiedener Systeme und die schnelle Digitalisierung von Prozessen entscheidend sind, bietet Low-Code erhebliche Vorteile.
Während es nicht alle Aspekte der traditionellen Softwareentwicklung ersetzen wird, stellt Low-Code eine wertvolle Ergänzung dar, die Unternehmen hilft, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren und die digitale Transformation voranzutreiben – auch und gerade in ressourcenbeschränkten Umgebungen.
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